Neues aus der Haustierwelt »

Masthead header

Ausbildung zum Besuchshund

Hund besucht Mann im Seniorenheim © Agency-Animal-Picture

Das Assistenzhundezentrum Nord hat Ende November die Ausbildung zu so genannten Mensch-Hund-Teams begonnen. Die Ausbildung stützt sich auf Einsätze von Hunden und ihren Haltern für Besuche in Kliniken, Seniorenheimen und Wachkoma-Zentren. „Besuchshunde haben für erkrankte oder eingeschränkte Menschen eine unbeschreibliche therapeutische Wirkung“, sagt Zentrumsleiterin Kati Zimmermann. Voraussetzungen dafür, dass ein Hund für den Besuchsdienst ausgebildet werden kann, sind Grundgehorsam, eine hohe Toleranzschwelle und ein ruhiges Wesen. Bevor also ein Hund seine Ausbildung beginnen darf, muss er zum Eignungstest in eine Pflegeeinrichtung. Dort wird genau beobachtet, wie der Hund auf bestimmte Situationen reagiert. Anforderungen werden aber nicht nur an den Hund, sondern auch an den Hundehalter gestellt. Der Halter sollte sozial engagiert sein, über Erfahrungen im Umgang mit Hunden verfügen und besonnen auf unvorhergesehene Situationen reagieren, wie sie zum Beispiel bei Demenz kranken Patienten immer wieder auftreten.

zum Anfang des Artikels|zurück zur Newsübersicht|Artikel weiterleiten|Info bei Twitter posten|share on Facebook|Kontakt tiere life
t i e r e   l i f e   m e n ü
a l l e   N e w s
UA-31130971-1