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Hunde an die Macht !

Abgeordnete von SPD und Grünen möchten gern ihren Hund mit ins Parlament nehmen und bitten Norbert Lammert um eine entsprechende Änderung der Bundestags-Hausordnung.

Nach Ansicht von führenden Veterinären ein vollkommen unnötiger Vorstoß. Die Tierärzte sind überzeugt, dass im Plenarsaal schon jetzt auffallend viele Hunde herumsitzen, die nur auf ein Kommando ihres Frauchens oder Herrchens warten. Häufig erlebt man als Fernsehzuschauer bei Debatten, wie dazwischengebellt wird, oder man hört eine ganze Fraktion mit dem Schwanz wedeln. Doch wie aus einer aktuellen Erklärung des Parlamentspräsidiums hervorgeht, handelt es sich dabei um humanoide Abgeordnete ohne tierischen Hintergrund. Auch wenn es bei Abstimmungen immer wieder zu Rudelbildungen kommt, sind bisher angeblich kaum Hunde im Spiel gewesen. Es könne natürlich ausnahmsweise schon mal vorkommen, dass sich Abgeordnete von ihrem Hund vertreten lassen. Wenn das Tier ordentlich frisiert, kastriert und stubenrein ist, scheint dagegen nichts einzuwenden zu sein. Von Innenminister Friedrich geht beispielsweise das Gerücht, er stürze sich auf jeden Knochen, den ihm die Kanzlerin hinwerfe. Etwas übertrieben hat es möglicherweise Rainer Brüderle, der am Freitag bei einer Wahlveranstaltung vom Podium gefallen ist. Brüderle lässt sich angeblich bei Reden regelmäßig von einer ihm erstaunlich ähnlich sehenden Dogge vertreten. Allerdings hat das Tier eine sehr undeutliche Aussprache und fängt schnell an zu geifern.

Quelle: Welt.de
Photo by: pixelio.de (Andrea Damm)
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