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Hunde im Einsatz für die Medizin

Hund mit Stetoskop © Agency-Animal-Picture

Damit der Blutzuckerspiegel bei Diabetespatienten optimal eingestellt werden kann, muss das Spritzen von Insulin in konstanten Zeitabständen erfolgen. Unterzuckerung kann zu lebensbedrohenden Zuständen führen. So genannte Hypo-Hunde können den Blutzuckerspiegel ihres Besitzers riechen und bei Gefahr Alarm schlagen. Amerikanische und deutsche Forscher haben zudem herausgefunden, dass Hunde bei gezieltem Training auch Lungenkrebs in der Atemluft eines Patienten erschnüffeln können und zwar unabhängig davon, ob der Erkrankte Raucher ist. Mit ihren extrem empfindlichen Nasen ist es Hunde möglich, ein einziges Duftmolekül inmitten einer Billion anderer ausfindig machen. Diese Fähigkeit beruht auf einem in etwa 30-fach größeren Riechepithel im Vergleich zu dem des Menschen. Hunde besitzen damit die Fähigkeit, komplexe Duftmischungen zu erkennen und von anderen zu unterscheiden. Ein Vorteil, der sich bei der Ausbildung von Hunden im Einsatz für die Medizin sehr gut nutzen lässt.

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