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Tierversuche – Mit einer Unterschrift die Qual beenden

München, 1. Oktober:

Hunde müssen über eine Magensonde Giftstoffe schlucken, Katzen wird die Schädeldecke aufgebohrt und Meerschweinchen die Haut mit Chemikalien verätzt. Nach der Qual im Namen der Forschung sterben viele dieser Tiere einen elenden Tod in Versuchslaboren. Der Heimtierfuttermittel Hersteller Almo Nature (www.almonature.de) und die europaweite Bürgerinitiative Stop Vivisection üben jetzt Druck auf die Verantwortlichen aus, um dem grausamen Sterben der zahllosen Tiere ein Ende zu setzen.

Initiative gegen Tierversuche: Eine Unterschrift für das Leben der Tiere Jeder EU-Bürger kann noch bis zum 31. Oktober 2013 mit seiner Unterschrift dazu beitragen, diese Form der Tierquälerei zu beenden. Dann reicht Stop Vivisection einen Gesetzesvorschlag beim EU-Parlament ein, der die Pharmaindustrie dazu verpflichtet, wo es bereits möglich ist, auf Tierversuche zu verzichten und moderne Testverfahren zügig zu etablieren. Damit der Vorschlag geprüft und bestenfalls umgesetzt wird, benötigt die Initiative europaweit mindestens eine Million Unterschriften. Diese kann jeder, der die Kampagne unterstützen möchte, innerhalb von zwei Minuten auf der Seite:

ec.europa.eu (https://ec.europa.eu/citizens-initiative/ECI-2012-000007/public/signup.do) online abgegeben.

EU-weiter Protest gegen die Richtlinie 2010/63/EU formiert sich Die Politik unterstützt die Durchführung von Tierversuchen durch eine lasche Gesetzgebung. Schlupflöcher im EU-Recht ermöglichen es der Forschung, weiterhin auf Experimente an Lebewesen anstatt auf fortschrittliche Testverfahren zu setzen, die für den Menschen relevante Ergebnisse liefern. Doch dagegen formiert sich jetzt ein EU-weiter Protest. Adriano Varrica, European Campaign Coordinator von Stop Vivisection: „Wir haben neben Almo Nature noch über 150 weitere Organisationen aus ganz Europa an unserer Seite, mit denen wir uns gemeinsam dafür einsetzen, die Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU  außer Kraft zu setzen. Über diese breite europaweite Unterstützung sind wir sehr glücklich.“ Mit der Unterschriftenaktion gegen die Richtlinie ist der erste Schritt in eine Zukunft ohne Tierversuche getan. Zurzeit sind wir allerdings weiter davon entfernt denn je. Anzahl der Tierversuche steigt trotz alternativer Forschungsmethoden Im Jahr 2011 verwendete die Forschung laut Bundesamt für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz allein in Deutschland über 2,9 Millionen Tiere für Versuchszwecke. Die Mehrheit der EU-Bürger ist sich jedoch darüber einig, dass wissenschaftliche Experimente an Tieren unethisch sind und stattdessen fortschrittliche Methoden wie Zellkulturen und Computersimulationen zu Forschungszwecken eingesetzt werden sollten. Darüber hinaus ist auch die Übertragbarkeit der Messergebnisse von Tieren auf den Menschen unter Medizinern, die sich unter anderem in dem Verein „Ärzte gegen Tierversuche“ engagieren,
heftig umstritten. Die Zahl der Tierversuche steigt dennoch weiter an. Das stößt bei Pier Giovanni Capellino, Präsident von Almo Nature, auf Unverständnis: „Kein Vorteil, kein Profit, keine Idee oder Religion – nichts rechtfertigt diese Tierquälerei. Tierversuche sind barbarisch und aufgrund des technischen Fortschritts auch völlig unnötig.“  Jeder von uns sollte daher zwei Minuten übrig haben, um mit wenigen Klicks und einer Unterschrift Millionen von Tieren das Leben zu retten.
Über Almo Nature Das Unternehmen Almo Nature wurde im Jahr 2000 von Pier Giovanni Capellino gegründet und brachte als erste Firma der Welt Hunde- und Katzenfutter auf den Markt, das vollständig aus puren Zutaten ohne Zusatzstoffe hergestellt wird. Die Heimtierfuttermittel werden mit dem Grundgedanken konzipiert, dass die Tiere, ihre Sichtweise und ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen und sind absolut Cruelty-Free.

Quelle:Presseagentur der Almo Nature Deutschland

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