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Vorsicht, Haustierbesitzer: Zecken erwachen aus Winterstarre

Zecken sind gefährliche Tiere, denn sie sind für viele Infektionen verantwortlich.

Das Online-Magazin VIER PFOTEN warnt vor den kleinen Blutsaugern, die ab Temperaturen über 7°C aus der Winterstarre erwachen. Die Spinnentiere können als Überträger von Krankheiten nicht nur dem Menschen, sondern auch Heimtieren gefährlich werden
„Nach den langen Wintermonaten werden sich die Zecken nun explosionsartig vermehren“, warnt Corinne Abplanalp, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN Schweiz. „In tieferen Lagen sind Zecken viel häufiger als in höheren Lagen. Viele Zecken sind Überträger gefährlicher Krankheiten wie Borreliose, der Gehirnhautentzündung FSME oder Babesiose.”
Corinne Abplanalp rät: „Nach jedem Freilauf sollte der Körper von Hund und Katze gründlich untersucht werden. Entdeckte Zecken sind sofort zu entfernen.“ Darüber hinaus schützen „Spot-on“-Präparate vom Tierarzt. Sie werden in den Nacken geträufelt, so dass das Tier sie nicht ablecken kann. Es gibt Präparate, die sowohl abwehrend als auch abtötend gegen Zecken wirken. Vorsicht ist bei dem Wirkstoff „Permethrin“ geboten: Während Hunde das Präparat sehr gut vertragen, ist es für Katzen giftig. „Lesen Sie die Gebrauchsanweisung genau und behandeln Sie Hunde und Katzen nicht mit dem gleichen Mittel“, so Corinne Abplanalp. Vor allem bei Katzen sind die „Spot-on“-Präparate den Parasitenschutz- Halsbändern vorzuziehen, da die Katze beim Streunen und Klettern am Halsband hängen bleiben kann. Für Hunde sind die Halsbänder allerdings eine gute Alternative.

www.tierschutznews.ch 22. April 2014
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